Donnerstag, 23. Februar 2017

[Aktion] Serienabend #034


Im Mai hat die liebe Kosmeticca zu einer Aktion ausgerufen, die vor allem für Serienliebhaber gedacht ist. Worum geht es im Speziellen? Jeden Donnerstag stellt man eine Serie vor, die man gerade schaut, mit der aktuellen Folge. Das kann eine neue Serie sein, aber auch ein Rewatch.

Steckbrief

Titel: The 100

Inhalt:
Vor 97 Jahren wurde der Planet Erde bei einer nuklearen Katastrophe fast vollständig zerstört und die gesamte Menschheit ausgelöscht – bis auf 400 Bewohner internationaler Raumstationen. Nun wurde bereits die dritte Generation geboren, was die Mitgliederzahl auf etwa 2.700 anwachsen lässt und somit zur Ressourcenknappheit führt. Drakonische Maßnahmen sind die Folge, und so werden 100 jugendliche Sträflinge zurück auf die Erde verbannt um zu testen, ob diese mittlerweile wieder bewohnbar ist …

Staffel: Staffel 4

Folge: Folge 4, "A Lie Guarded"


1. Beschreibe die aktuelle Folge in drei Worten

Luna, Krieg und die Wahrheit

2. Bewerte die Folge mit einer Schulnote und begründe deine Entscheidung

Die vierte Folge der vierten Staffel lässt die Handlung langsam wieder in Gang treten. Die Bedrohungen, die Arcadia erwarten, sind jetzt nicht mehr eine gefühlte Ewigkeit entfernt. Ganz im Gegenteil. Alles geht mal wieder den Bach runter. Während Roan an seinem Vertrauen zu Cane zweifelt, entgleitet Clarke die Führung in Arcadia und Abby, Raven und Co. müssen versuchen eine Lösung für die Radioaktivität zu finden. Am schlimmsten trifft es diesmal vermutlich Bellamy, obwohl er in dieser Folge leider nur wenige Minuten zu sehen ist. Von mir bekommt die Folge eine 1-.

3. Hast du eine/n Lieblingsschauspieler/in (speziell im Bezug auf Serien)?

Eigentlich nicht unbedingt. Die meisten Schauspieler kenne ich meist nur aus einer einzigen Serie. Lieblingsschauspielerin würde ich nicht unbedingt sagen, aber ich mag Candice King sehr. Die Frau ist mir nicht nur als Caroline mega sympathisch. Bei Holly Mary Combs war ich auch begeistert, als ich sie und ihre Schauspielkunst in "Pretty Little Liars" wiederentdecken durfte. Generell gibt es einige Schauspieler, die ich an sich echt toll und sympathisch finde, vor allem auch von Con-Interviews. 

[Kurzrezension] Die 100 - Tag 21 von Kass Morgan

Titel: Die 100 – Tag 21
Reihe: Die 100
Band: 2
Autor: Kass Morgan
Genre: Dystopie
Erscheinungsdatum: 19.10.2015
Seiten: 320
Verlag: Heyne fliegt
Format: Taschenbuch
ISBN-13: 978-3-453-26950-7
Originalpreis: 12,99€

Kurzbeschreibung:
100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. 
Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. 

Meinung: 
Der zweite Band der „Die 100“-Reihe wirkt ein bisschen wie ein Übergangsroman. Im Vergleich zum ersten Band ist dieses Buch viel ruhiger und passiert eigentlich nur in Glass' Perspektive etwas wirklich Dramatisches. Die erneuten Enthüllungen an sich waren wirklich interessant, allerdings war es enttäuschend, dass eine ganz besonders ernüchternde Enthüllung am Ende einfach unter den Tisch gekehrt wird, obwohl es erst als Hindernis gesehen wurde. Auch schade fand ich, dass Wells ein paar Zusammenhänge erkannt hat, die dann auch erstmal völlig unter den Tisch fallen, obwohl es eigentlich drängend wäre. Die Liebesgeschichten wurden hier leider wirklich auf den Gipfel getrieben. Es geht einfach viel zu schnell, obwohl es sich zumindest zwischen Bellamy und Clarke ursprünglich sogar ganz gut entwickelt hatte. Jetzt, wo kein Dritter im Weg steht, scheinen sie allerdings alle Hemmungen über Bord zu werfen. Und auch die andere kleine Liaison, die sich hier entwickelt, war zwar an und für sich nett eingefädelt, kann aber nicht überzeugen und wirkt irgendwie nur gekünstelt. Quasi um der Handlung willen. Zudem muss man sagen, dass dadurch wieder viel Platz für vorantreibende Handlung vergeudet wird. Die Gedanken der Charaktere und ihre Handlungsweise sind aber so weit nachvollziehbar. Trotzdem schwächelt der zweite Band leider mit seiner ruhigen Art. Serienfans dürften diesen Band besonders kritisch betrachten, da Buch und Serie hier kaum zu vergleichen sind und das Buch neben der Serie gleich noch ereignisloser wirken mag.

Fazit: 
„Die 100 – Tag 21“ führt die Geschichte um die hundert Jugendlichen mit neuen Geheimnissen weiter, mangelt dabei aber an Spannung und lässt aufregende Handlung vermissen, die nur in Maßen geboten wird.

Gesamt: 3/5

Inhalt: 3/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 3/5
Schreibstil: 4/5

Mittwoch, 22. Februar 2017

[Rezension aus dem Archiv] Die zerbrochene Welt von Ralf Isau

Link führt zum Ebook
Titel: Die zerbrochene Welt 
Autor: Ralf Isau
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 24.02.2011
Seiten: 496
Verlag: Piper
Format: Taschenbuch
ISBN-13: 978-3492701914
Originalpreis: 9,99€

Kurzbeschreibung: 
Vor langer Zeit zerbrach die Welt Berith in unzählige Schollen, die seither durch den Äther treiben. Jede Schalle beherbergt ein anderes Volk und deren Lebewesen. Als Dagonisier die Macht über das gesamte Reich an sich reißen wollen, bricht ein Krieg aus, der Berith vollständig zu zerstören droht. Einzig der Nebelwächter Taramis hat die Macht, die Krieger aufzuhalten. Gemeinsam mit seinen Gefährten, dem Kreis der Zwölf, bricht er auf, seine Welt vor dem drohenden Untergang zu bewahren. 

Meinung: 
Bevor ich es gekauft habe, ist mir das Cover schon öfters ins Auge gestochen. Es zeigt die bereits in der Kurzbeschreibung genannte Welt Berith und deren Schollen. Die Kurzbeschreibung verrät nicht zu viel und nicht zu wenig, allerdings finde ich den Satz darüber "Was wäre, wenn die Welt in tausend Stücke zerspringt?" wirklich einen unpassenden Eyecatcher, da es hier nicht einmal Ansatzweise um unsere Welt geht und der Satz dies allerdings suggeriert. Im Buch selbst findet man eine genauere Kurzbeschreibung.

Die Handlung empfinde ich persönlich als etwas zwiegespalten. Das erste Kapitel fand ich etwas abrupt. Man wird bombadiert von Namen und der Vergangenheit des Protagonisten. Danach wird es jedoch sehr spannend und dies hält sich eigentlich das ganze Buch über, auch wenn teilweise manchmal einige Stellen ein wenig durchsichtig wirken. Im Großen und Ganzen überrascht das Buch dann aber doch. Bis auf eine Kleinigkeit am Ende, die mir das Buch ein wenig verdorben hat. Ich persönlich halte es nicht unbedingt für selbstverständlich oder auch nur glaubwürdig, dass zwei Charaktere, die sich nur vor Beginn des Buches und gegen Ende - über nicht einmal 100 Seiten! - treffen, sich in der Zeit verlieben können, zumal ich bedauerlicherweise sagen muss, dass Ralf Isau sich mit solcherlei Beschreibungen doch ziemlich schwer tut. Bis auf diesen Punkt fand ich es aber spitze und wirklich packend. Gerade die Kampfszenen waren schön beschrieben.

Die Charaktere waren teilweise etwas stereotypisch und größtenteils auch eher blass. Ich bin mit dem Protagonisten Taramis nicht wirklich warm geworden, da sein Charakter einfach verborgen bleibt. Teilweise fand ich sogar andere Charaktere viel besser ausgearbeitet und nachvollziehbarer, aber Taramis war für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Sehr schade eigentlich. Ich finde allerdings auch nicht gut, dass in Taramis so viel Zuversicht gesetzt wird, denn diese resultiert einzig und allein aus einer Prophezeiung. Aber zumindest ist Taramis kein nerviger Protagonist und man hält es mit ihm aus. Negativ aufgefallen ist mir allerdings, dass zwei wichtige Charaktere, Marnas und Masor, für meinen Geschmack einfach zu ähnlich klingen. Ich war mir nie sicher, wen ich jetzt vor mir habe.

Der Schreibstil des Autors ist eigentlich recht locker. Es gibt viel Handlung - vor allem Kämpfe - und auch viel wörtliche Rede, da die Gruppe ja immerhin aus rund 13 Leuten besteht, manchmal weniger und manchmal mehr. Beschreibungen kommen auch nicht zu kurz, aber die stören eigentlich nur am Anfang des Buches, wo man einfach ein wenig erschlagen wird. Soweit ich mich entsinnen kann, gibt es keine Cliffhanger im Buch und die Spannung wird meistens zum Ende des Kapitels hin wieder abgebaut. Und wie bereits erwähnt, scheint der Autor mit romantischen Beschreibungen seine Probleme zu haben.

Dieses Buch habe ich sage und schreibe über drei Monate gelesen. Ich fand es zwar an gewissen Stellen doch spannend, aber nicht spannend genug, um es sofort wieder zu lesen. Und als ich endlich doch ungefähr das letzte Drittel in nahezu einem Rutsch lesen wollte, kamen dann diese kitschigen Liebesandeutungen, die mir das ganze Buch vergrätzt haben. Bis dato mochte ich es nämlich doch ganz gern, wenn es auch wirklich kein Lesemuss ist. Abgesehen einmal davon war ich vom Ende generell ein wenig enttäuscht und hätte mir gewünscht, dass es nicht ganz so Friede, Freude, Eierkuchen geendet hätte. Mir ist bewusst, dass dies nur der erste Teil einer Trilogie ist, aber ich bin nicht sicher, ob ich den nächsten Band lesen möchte - und normalerweise lese ich meine angefangenen Reihen immer bis zum Ende durch.

Fazit: 
Das Buch hat mich persönlich nicht vom Hocker gehauen, war aber auch nicht katastrophal schlecht. Der Weltenbau wurde schön gemacht und ist sehr interessant zu entdecken, aber viel Tiefsinn hat die Geschichte nicht und schwächelt an einigen Stellen.

Gesamt: 2,5/5

Inhalt: 3/5
Charaktere: 2/5
Lesespaß: 2/5
Schreibstil: 3/5

Geschrieben am: 27.07.14
Zusatzinfo: Absatz über Aufmachung gekürzt

Dienstag, 21. Februar 2017

[Aktion] Gemeinsam Lesen #037


Diese Aktion leiten Summi und Naddlpaddl von Schlunzen-Bücher. Jeden Dienstag stellt man das Buch vor, das man aktuell liest und beantwortet noch eine zusätzliche Frage.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 

Gerade lese ich "Empire of Storms - Pakt der Diebe" von Jon Skovron und bin auf S. 105.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? 
»Weißt du, wie ich am Abend so leicht einschlafen kann?«, fragte Großlehrer Hurlo. 
 3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Bisher ist noch nicht viel passiert, man lernt erst die Charaktere und ihren Werdegang ein bisschen kennen. Was ich aber schon sagen kann, ist, dass das Buch sich wirklich nicht zurückhält. Gerade bei Sadie und Red ist die Gossensprache, die sie verwenden, schon fast schockierend und auch die Handlung ist nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete. Red und Bleak Hope an sich lernt man bisher nur aus der Distanz kennen, aber vielleicht ändert sich das noch. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die beiden aufeinander treffen werden.

4. Karneval steht vor der Tür - yay or nay? Feiern oder Lesen? :)

Definitiv lesen. Ich bin wirklich gar nicht der Partytyp und hocke lieber zuhause hinter einem guten Buch. Am Karneval mag ich eigentlich nur die leckeren Krapfen. Ansonsten ignoriere ich die Tage immer. Allerdings wohne ich auch nicht in einer Karnevalhochburg wie Köln, wo man dem vermutlich nur schwer entgehen kann. 

Montag, 20. Februar 2017

[Rezension] Die 100 von Kass Morgan

Titel: Die 100
Reihe: Die 100
Band: 1
Autor: Kass Morgan
Genre: Dystopie
Erscheinungsdatum: 27.07.2015
Seiten: 320
Verlag: Heyne fliegt
Format: Taschenbuch
ISBN-13: 978-3-453-26949-1
Originalpreis: 12,99€

Kurzbeschreibung: 
Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können... 

Meinung: 
Noch vor den Büchern der Autorin wurde bereits die dazugehörige Serie „The 100“ ausgestrahlt, die allerdings in vieler Hinsicht gänzlich andere Wege geht. Ich persönlich bin eine leidenschaftliche Zuschauerin der Serie und war deshalb natürlich auch auf das Buch sehr gespannt, um das sehr schnell verschiedene Gerüchte und Kritikpunkte kursierten. Einer dieser Kritikpunkte betrifft auch das Cover des Romans. An und für sich sehe ich kein Problem darin, die Schauspieler der Serie aufs Cover zu packen, allerdings werden hier drei Charaktere gezeigt, die im Buch gar nicht vorkommen, wodurch andere wichtige Charaktere vernachlässigt werden, die dafür eben nicht in der Serie auftauchen. Das finde ich etwas unglücklich gewählt. Der Klappentext wiederum erzeugt Spannung und verrät dabei nicht zu viel.

Die Idee hinter dem Buch ist auf jeden Fall sehr originell und spannend. Hundert Jugendliche werden auf die Erde geschickt und kämpfen dort ums Überleben. Gleichzeitig gibt es aber auch noch Probleme im Weltall. Dabei verfolgt der Leser die Perspektiven von Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Gerade die Spannung baut sich im Buch mit der Zeit auf. Es gibt viele dunkle Geheimnisse, die langsam über Rückblicke aufgedeckt werden. Dabei ist ein Geheimnis entsetzlicher als das andere. Generell ist das Buch sehr dramatisch gehalten und schafft es damit sogar mit den verschiedenen Geheimnissen das Niveau der Serie zu halten, die ja selbst auch regelmäßig mit Schockern aufwartet. Gerade die ganze Welt und Gesellschaft finde ich sehr nachvollziehbar. Die Liebesgeschichten fand ich überwiegend gut verwoben, allerdings ging mir manches etwas zu schnell. Außerdem wurde der Fokus dadurch manchmal etwas zu sehr vom Wesentlichen verschoben. Als Seriengucker fand ich das Buch sehr erfrischend, da es seinen eigenen Weg geht.

Die Perspektivträger sind alle recht sympathisch. Zum einen haben wir die junge Arztauszubildende Clarke, dann den Sohn des Kanzlers, Wells. Außerdem gibt es noch Glass, beste Freundin von Wells und Upperclass-Mädchen. Und dann ist da noch Bellamy, der es schon immer schwer im Leben hatte. Sie alle haben eine sehr ausgefeilte Vergangenheit, die Stück für Stück ans Licht kommt und den Charakteren Kanten und Ecken gibt. Wells mochte ich nicht ganz so sehr, aber das liegt einfach am den Handlungszusammenhängen und seiner Art zu denken.

Der Schreibstil ist leicht lesbar und es gibt viele schöne Beschreibungen im Laufe des Romans. Etwas gestört hat allerdings, dass die Autorin des Öfteren Namen vertauscht hat. Gerade in Glass‘ Perspektive findet man immer wieder stattdessen „Clarke“, was nach dem fünften Mal dann doch langsam bedauerlich ist. Einmal ist keinmal, aber hier reißt es einen immer wieder aus dem Lesefluss und nervt einfach nur.

Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen. Zum einen bin ich ein großer Fan der Serie und habe mir deswegen vom Buch viel erhofft. Gleichzeitig kamen wir schon die verschiedensten Kritiken zu Ohr, wegen derer ich auch so lange unschlüssig war, ob ich den Roman überhaupt lesen soll. Im Nachhinein hat es sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Geschichte, die Kass Morgan erzählt, ist auf seine eigene Art interessant und intensiv. Dabei gehen die Handlungsstränge einen völlig anderen Weg und zudem hat man hier auch mehr das Gefühl, dass sich alles wirklich so zugetragen haben könnte, da es teilweise erbarmungsloser ist, aber auch besser erklärt wird.

Fazit: 
„Die 100“ ist ein interessanter und spannender Roman für Dystopie- und Weltuntergangsliebhaber. Neben viel Drama, Action und schockierenden Enthüllungen können auch die Charaktere und die kleinen Liebesgeschichten überzeugen.

Gesamt: 4/5

Inhalt: 4/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 4/5
Schreibstil: 4/5

Reihe:
Band 1: Die 100
Band 2: Die 100 - Tag 21
Band 3: Die 100 - Heimkehr