Dienstag, 12. Juli 2016

[Aktion] Gemeinsam lesen #006


Diese Aktion leiten Summi und Naddlpaddl von Schlunzen-Bücher. Jeden Dienstag stellt man das Buch vor, das man aktuell liest und beantwortet noch eine zusätzliche Frage.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 

Ich lese gerade "Die Herren der grünen Insel" von Kiera Brennan und bin auf S. 22. 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? 

Der Strick zog sich immer fester um den Hals des Mannes.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Viel kann ich bisher noch nicht sagen, da ich ja bisher gerade mal den Prolog gelesen habe. Aber ich freue mich sehr, diesen Roman lesen zu können, da ich Irland liebe und gerne mehr über das Land lernen möchte. Und wie geht das besser als mit einer großen Portion Historik?

4. Welches deiner bisherigen Bücher wich von der Handlung oder der Erwartung bisher am meisten vom Klappentext ab?

Oh, das ist ja wirklich eine tiefgründigere Frage. Also, ich bin sicher da gab es bei mir schon einige, aber momentan fällt mir spontan kaum eins ein. Bei meinen kürzlich gelesenen Büchern war in dem Punkt wahrscheinlich "Noir" von Jenny-Mai Nuyen die größte Enttäuschung. Theoretisch ist der Klappentext sogar recht passend. Nun, wenn man vielleicht die letzten zwei Sätze ändert, denn es war nie die Rede davon, dass es ein Frevel wäre sich in eine Seelenlose zu verlieben. Abgesehen mal davon habe ich auch so etwas ganz anderes erwartet. Ich kann es nicht genau in Worte fassen, aber eigentlich dachte ich, dass es eine größere Rolle spielen würde, dass Nino sieht, wann andere sterben werden. Und ich dachte natürlich auch, dass hinter den Mentoren und Seelenlosen deutlich mehr steckt.

Sonntag, 10. Juli 2016

[Neuzugänge] #002 - Genre-Mix vom Feinsten


Seit meinem letzten Neuzugänge-Post im Juni hat sich bei mir wieder viel getan. Ein paar der Bücher, die ich euch jetzt vorstellen werde, habe ich in der Zeit sogar schon gelesen. Die Rezensionen dazu werden diese Woche noch folgen. Aber jetzt erst einmal Vorhang frei:

Gekauft:

Pretty Little Liars: Unschuldig von Sara Shepard
Dieses Buch musste ich mir einfach gönnen, weil ich momentan die Serie dazu schaue und liebe. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sie so mag, aber umso mehr wollte ich die Vorlage dazu lesen.
Hinter perfekt gestylten Outfits und dunklen Gucci-Sonnenbrillen verstecken vier Mädchen ihre geheimste Geheimnisse. Doch plötzlich droht die Wahrheit ans Licht zu kommen...
Spencer flirtet mit dem Freund ihrer Schwester, Aria hat eine Affäre mit dem Englischlehrer, Emily knutscht mit einem Mädchen und Hanna steckt sich heimlich den Finger in den Hals. Dann tauchen bedrohliche SMS auf von einem anonymen Absender: A. Und A. weiß alles. Wirklich ALLES!

Metro 2034 von Dmitry Glukhovsky
Nach dem ersten Band musste ich mir natürlich unbedingt auch den zweiten holen und bin schon sehr gespannt darauf.
Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat ...
Evolution: Die Stadt der Überlebenden von Thomas Thiemeyer
Ich liebe das Cover, ich liebe das Thema und ich liebe das Genre. Eine brandneue Dystopie des Autors.
Evolution ist unaufhaltsam. Evolution ist unausweichlich. Sie macht vor niemandem Halt. Auch nicht vor uns.
Eine Gruppe von Austauschschülern muss auf dem Weg in die USA notlanden. Als Jem und Lucie die Landebahn des Denver Airports betreten, ist die Welt plötzlich nicht mehr wie sie war: Der Asphalt überwuchert, das Terminal menschenverlassen, überall lauern Gefahren.Vor allem Tiere haben es auf die Neuankömmlinge abgesehen. Was ist bloß geschehen? Auf der Suche nach Antworten erfahren die Jugendlichen von ein paar Überlebenden in einer verschollenen Stadt. Doch wie sollen sie sie erreichen, wenn die ganze Erde sich gegen sie verschworen hat? Eine atemberaubender Wettlauf beginnt - denn überleben können nur die Stärksten.

Rezensionsexemplar:

Die Herren der grünen Insel von Kiera Brennan
Dieser historische Roman wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal als eBook zur Verfügung gestellt.
Irland 1166: Die Grüne Insel ist in viele kleine Reiche zersplittert, die sich unerbittlich bekriegen. Könige fechten langjährige Fehden aus, und selbst die friedliebendsten Untertanen werden in den blutigen Machtkampf hineingezogen. Zugleich droht ein gemeinsamer Feind in Irland einzufallen: Henry Plantagenet will die Insel an sich reißen. Werden sich die Herren der Grünen Insel vereinen und sich gegen den König von England stellen? Und welche Rolle spielen der grausame Krieger Ascall und die von ihm entführte Caitlín in diesem Kampf um Macht und Blut?

Gewonnen: 

Morgentau von Jennifer Wolf
Dieses Buch ist mir bei vielen Bloggern aufgefallen. Gewonnen habe ich es schließlich bei Nicoles Bibliothek. Vielen lieben Dank nochmal!
Die Erde liegt unter einer Schneedecke. Eis und Kälte herrschen überall, nur ein kleiner Fleck ist noch bewohnbar. Dort lebt auch Maya Morgentau. Von der Erdgöttin Gaia wurde sie dazu auserkoren, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten und einen ihrer Söhne für ein Jahrhundert an sich zu binden: den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Doch hat sie sich für einen entschieden, zahlt sie einen hohen Preis dafür.

Die Wächter von Avalon - Die Prophezeiung von Amanda Koch
Diese hübsche Reihe kannte ich bisher noch gar nicht. Die liebe Nicole von Goldkindchen hat die Bücher anlässlich ihres Geburtstags verlost. Vielen lieben Dank nochmal für die Bücher und auch das schöne Treffen mit dir!
Vertraue darauf, was mit dir geschieht. 
Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett – bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. 
Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint?
Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?

Die Wächter von Avalon - Der Fluch des Suadus von Amanda Koch
Verstehe, wer du wirklich bist, und du erkennst deinen Weg. 
Die Hohepriesterin spürt die Schwäche Avalons innerhalb der drei Welten. Deshalb übergibt die Herrin vom See Raven eine abgerissene Schriftrolle, die die Wächter in die Andere Welt, nach Amaduria, führen soll. Dort folgen sie der Spur aus der Dunklen Zeit nach Juamé, wo König Easar das Schwert des Windes hütet. Doch Evolet sieht in einer Vision sein schreckliches Schicksal. Lastet auf ihm ein Fluch, der bis nach Avalon reicht? Die Lichtelfe Aylórien scheint der Schlüssel zu einem Geheimnis aus der Alten Zeit zu sein, welches die vier Königreiche der Anderen Welt verbindet. Die dunklen Schatten des Mondes bedrohen ganz Amaduria. Doch wie kann die Kraft der smaragdgrünen Sonne in Aylórien den Wächtern bei ihrem Kampf helfen?

Die Wächter von Avalon - Die Legende von Ýr von Amanda Koch
Der Weg zum Licht führt durch die Dunkelheit.
Avalon wird erschüttert. Die Magie einer alten Kraftlinie scheint zu erwachen. Es ist eine Sternenkarte, die die Hohepriesterin in die irdische Welt blicken lässt. Jupiter durchwandert das goldene Tor der Sterne und schickt sein Licht nach Aran – die Insel mit der verschollenen Kraft des Wassers. Raven aber glaubt, darin ein ganz anderes Geheimnis zu erkennen und begibt sich mit Aylórien allein an den von Nagaina geweissagten Ort. Auf der Insel wirkt nicht nur die mystische Kraft des Meeres. Muireall gebietet dort über die Magie des Feuers und des Mondes. Und noch bevor die Wächter die Zeichen der Neuen Zeit verstehen, wirkt Muireall einen verhängnisvollen Zauber. Welche Mächte herrschen verborgen in der irdischen Welt? Und was ist die Wahrheit der Legende von Ýr aus längst vergangenen Tagen?

[Rezension] Erebos von Ursula Poznanski

Titel: Erebos
Autor: Ursula Poznanski
Genre: Jugendthriller
Erscheinungsdatum: 07.01.2010
Seiten: 488
Verlag: Loewe
Format: Taschenbuch
ISBN-13: 978-3-7855-7361-7
Originalpreis: 9,95€

Kurzbeschreibung: 
In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten. Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden. 
Auch Nick ist süchtig nach Erebos – bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen… 

Meinung: 
Der Roman ist mit seinem Cover ein richtiger Eyecatcher. Es ist wahrlich nicht das schönste Cover, aber mir gefällt es und es passt auch zum Buch. Eigentlich mag ich es nicht, wenn die Kurzbeschreibung vorne im Buch steht und nicht auf der Rückseite, aber hier kann man damit leben, denn der Text dort macht deutlich neugieriger. Die Kurzbeschreibung ist eigentlich ganz gut. Der letzte Satz hätte vielleicht nicht zwingend sein müssen, aber er macht den Roman natürlich noch interessanter. Besonders mag ich wie schlicht der Roman gestaltet wurde.

Der Roman beschäftigt sich mit einer sehr aktuellen Thematik, die Poznanski tatsächlich gut umsetzt. Dabei war ich erstaunt wie gut es ihr gelungen ist das Thema auf den Punkt zu bringen. Einerseits war ich wie Nick süchtig nach diesem Computerspiel, andererseits hatte ich die ganze Zeit im Hinterkopf wie böse das Spiel eigentlich ist. Dass alle einander gegenüber misstrauisch sind und die Spieler gegenüber Nichtspielern plötzlich etwas Besseres sind, zeigt dies auch nochmal deutlich. Am Anfang erlebt man vor allem wie Nick sich in die Welt von Erebos einlebt und das ist so anschaulich geschrieben, dass man wirklich selbst am liebsten anfangen würde zu spielen. Bis zum Ende hin bleibt der Roman spannend, wahrscheinlich auch weil das genauso gut einem selbst passieren könnte. Es ist realistisch und zeitnah. Dass Jugendliche sich manchmal in Computerspielen verlieren, ihre Eltern und die Schule ignorieren und kaum noch das Haus verlassen, ist gar nicht so unüblich. Die Handlung fand ich nur geringfügig vorhersehbar, das waren dann aber auch Punkte, die nicht so bedeutend waren.

Nick ist ein überwiegend sympathischer Charakter. Manchmal ist er etwas nervig gewesen, aber ich konnte seine Gedanken immer nachvollziehen. Er hat typische Probleme für sein Alter, die mit eingeflochten werden. Zum Beispiel ist er in ein Mädchen verliebt, das ihn nicht wahrzunehmen scheint. Auch die anderen Charaktere wirken sehr glaubwürdig, wie aus dem Leben gegriffen und als könnte man ihnen jederzeit an der nächsten Straßenecke begegnen. Nicht alle sind sympathisch, aber da wir das Geschehen aus Nicks Perspektive betrachten, müssen sie das auch nicht sein. Im Gegenteil. Ihnen allen merkt man an, dass sie weder gut noch böse sind, sondern vielschichtig und geleitet von eigenen Motiven.

Poznanski hat einen sehr direkten Schreibstil. Keine blumigen Beschreibungen oder Jonglieren mit vielen Adjektiven. An keiner Stelle las sich der Roman zäh oder langatmig. Im Gegenteil. Zudem hatte ich sofort ein Kopfkino vor Augen, was wahrscheinlich vor allem daran liegt, dass Poznanski Verben – und damit Handlungen – in den Vordergrund rückt wie bei einem Drehbuch. Für die reale Welt und das Spiel verwendet die Autorin zwei verschiedene Zeitformen, um die Unterscheidung deutlich zu machen. Die reale Welt wird im Präteritum erzählt, die Spielwelt im Präsens, was letzterer – zumindest meinem Gefühl nach – einen gewissen Temposchub gibt.

So wie Nick kaum mit dem Spielen aufhören konnte, ging es mir mit dem Lesen dieses Buches. Ich hab dafür jede freie Minute genutzt, die ich hatte. Und war genervt, wenn ich aufhören musste. Es war mein erster Roman der Autorin und er hat mich voll überzeugen können. Ich liebe das Thema und dessen Inszenierung. Vor allem konnte ich mit Nicks „Besessenheit“ sogar gut mitfühlen. Das half sogar umso mehr dabei die Angelegenheit kritisch zu betrachten. Immerhin erlebt man dadurch beide Perspektiven, die eigene Außenstehende und die eines „Insiders“.

Fazit: 
Jenen, die gesellschaftskritische Romane suchen oder Romane über Computerspiele, kann ich „Erebos“ nur ans Herz legen. Ich denke, das Buch ist sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene ansprechend. Außerdem ist es feinste Unterhaltungsliteratur, die aber keineswegs trivial, sondern originell ist. Vor allem Spannung treibt die Handlung an.

Gesamt: 5/5

Inhalt: 5/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 5/5
Schreibstil: 5/5

Samstag, 9. Juli 2016

[Aktion] Buch Safari #006


Diese Aktion hat Anja von Anjas Bücherblog ins Leben gerufen. Dabei geht es darum jeden Samstag ein Buch vom SuB oder der Wunschliste vorzustellen und drei Fragen dazu zu beantworten, um sie so etwas näher kennenzulernen - und vielleicht auch die Leidenschaft dafür neu zu entfachen.

1. Nenne ein Buch mit einer Blume auf dem Cover

Eine Liebe‚ stärker als der Tod. 
Seit dem Tod ihres Bruders ist für Luisa nichts mehr, wie es war. Sie beschließt zu sterben. Aber kurz vor dem letzten Schritt hält jemand sie auf: Thursen nennt sich der Junge mit den geheimnisvollen Schattenaugen. Mit einer Gruppe Jugendlicher lebt er im Wald, und er spürt Luisas Schmerz. Die «Verborgenen» können ihre Gestalt ändern: Sie sind Werwölfe. Mit jeder Verwandlung wird Thursen mehr zum Tier – und die Erinnerung an sein früheres Leben verblasst. Bald wird er ganz Wolf sein, dann hat Luisa auch ihn verloren. Für ihre große Liebe würde Luisa alles tun. 
Doch reicht das, um Thursen zu retten?

2. SuB: Wieso ist das Buch noch ungelesen?
    Wunschliste: Wieso möchtest du dieses Buch unbedingt haben?

Zum einen waren andere Bücher irgendwie doch immer interessanter als dieses und außerdem habe ich eine Freundin, deren Buchgeschmack quasi das komplette Gegenteil von meinem ist. Ihr gefiel das Buch. Wahrscheinlich glaube ich deshalb, dass ich es nicht mögen werde und lese es erst gar nicht. Irgendwann erlöse ich es aber bestimmt mal, denn der 2. Band liegt ja auch auf meinem SuB.

3. Inwieweit lässt du dich von Rezensionen beeinflussen?

Von gut begründeten Rezensionen lasse ich mich immer gern beeinflussen. Aber beeinflussen ist in dem Fall vielleicht ein zu intensiver Begriff. Ich lese mir Rezensionen gerne durch und vielleicht vergrößert das für ein Buch die Chance auf meiner Wunsch- oder Kaufliste zu landen, aber im Normalfall war der Wunsch dann schon vorher da oder das Buch interessiert mich sowieso. 

Freitag, 8. Juli 2016

[Aktion] Wölkchens Freitags Fragen #005


Die liebe Sarah stellt auf ihrem Blog Wölkchens Bücherwelt jede Woche 2 Fragen, eine zum Thema Bücher und eine zum persönlichen Leben der Blogger.

Bücher-Frage:
1. Lässt Du Dich von Meinungen anderer Autoren beim Buchkauf beeinflussen, vor allem wenn es nicht Dein Genre ist? 

Nicht wirklich. Die Meinung anderer Autoren, vor allem wenn sie diese auf dem Buch abgedruckt haben, ist mir relativ egal. Das ist für mich Werbung. Generell wenn ein Autor ein Buch empfiehlt, würde ich wahrscheinlich zögerlich herangehen, weil ich ja den Lesegeschmack des Autors nicht kenne. Ich weiß, was er schreibt, aber nicht, was er liest. Und das ist ein Unterschied. Ich lasse mich lieber von anderen Bloggern und ihren Rezensionen beeinflussen. Da ist es wahrscheinlicher, dass ich mal zu einem Genre greife, das mir sonst nicht so liegt. Vor allem, wenn sich herausbildet, dass man einen ähnlichen Geschmack hat, kann man ja im Normalfall auf den Rat vertrauen.

Privat-Frage:
2. Was ist deine Lieblingseissorte? 

Da hab ich unterschiedliche. In der Eisdiele mag ich vor allem After Eight, Stracciatella, Pistazie und Zimt. Aber generell bin ich da eh sehr offen, je nachdem was da ist. Ich finde es vor allem immer toll, wenn es eher ausgefallenere Eissorten gibt. Die gängigen Eissorten ala Vanille oder Schoko mag ich aber nicht so gern und viele Fruchteissorten sind mir zu süß, aber Himbeere oder Waldbeere esse ich ab und zu auch ganz gern.