Donnerstag, 16. März 2017

[Aktion] Serienabend #036


Im Mai hat die liebe Kosmeticca zu einer Aktion ausgerufen, die vor allem für Serienliebhaber gedacht ist. Worum geht es im Speziellen? Jeden Donnerstag stellt man eine Serie vor, die man gerade schaut, mit der aktuellen Folge. Das kann eine neue Serie sein, aber auch ein Rewatch.

Steckbrief

Titel: Downton Abbey

Inhalt:
„Downton Abbey“, das ist der Name eines herrschaftlichen Anwesens, welches das Zuhause der adeligen Familie Crawley und ihrer Bediensteten ist. Ausgangspunkt für die Handlung der Serie ist der Untergang der Titanic im April 1912, welcher nicht nur eine der größten Tragödien der Seefahrtsgeschichte ist, sondern für die Crawleys auch ganz persönliche und weitreichende Konsequenzen hat.

Staffel: Staffel 6

Folge: Folge 9, "Das große Finale"


1. Beschreibe die aktuelle Folge in drei Worten

Hochzeiten, Fügungen und Happy End

2. Bewerte die Folge mit einer Schulnote und begründe deine Entscheidung

Nun, diese Folge war wirklich ein Happy End, anders kann man es kaum ausdrücken. Und obwohl es irgendwie auch etwas übertrieben kitschig war, passt es doch sehr gut zur Serie und viele Dinge, die am Ende passiert sind, fand ich perfekt. Zum Beispiel die Sache mit Burrow. Und für Edith gab es ja auch endlich mal einen Grund zur Freude. Es ist schon schade, dass jetzt alles vorbei ist, obwohl sich die Serie an manchen Stellen durchaus etwas gezogen hat. Aber die letzte Folge ist ein würdiger Abgang für die Serie. Dementsprechend hat sie eine 1- verdient. Und das Minus vergebe ich auch nur, weil es tatsächlich etwas zu perfekt war. Aber immerhin ist die Serie damit in sich geschlossen.

3. Was bevorzugt ihr, Serien mit echten Schauspielern oder animierte/gezeichnete Serien?

Schwer zu sagen, aber ich schaue tatsächlich bevorzugt Serien, die nicht animiert oder gezeichnet sind. Ich finde Animes und Zeichentrickfilme zwar ab und zu einmal gut, aber die Themen sind mir da meistens etwas zu unbeschwert, während in "normalen" Serien Probleme ein ganz anderes Ausmaß haben. Außerdem fällt es da auch leichter, mit den verschiedenen Charakteren zu sympathisieren, weil die Emotionen einfach echter wirken - weil sie ja irgendwie auch echter sind. Es ist irgendwie ganz schwer zu beschreiben. Darüber habe ich mir bisher auch nie wirkliche Gedanken gemacht. Bei Filmen mag ich zum Beispiel auch beides sehr gerne, aber es ist halt von den Themen und der Aufmachung immer sehr unterschiedlich. Daher ist beides auf seine Art gut. Aber bei Serien mag ich es eigentlich, wenn Humor und Niedlichkeit nicht ganz so im Vordergrund stehen. 

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